Tagungen

Workshop „Politische Partizipation“
Im Rahmen der Tagung „Ohne Partizipation keine Integration“ der Akademie für Politische Bildung Tutzing hat AGABY einen Workshop zum Thema Politische Partizipation ausgerichtet.

Veranstalter des Workshops: AGABY
Zeit: 28.-30. Oktober 2011
Ort: Tutzing
Leitung: Evelina Daki-Fleischmann, Innere Mission München
Referentinnen: Marion Bradl, Geschäftsführerin der AGABY, Mitra Sharifi Neystanak, Vorsitzende der AGABY

--> Präsentation (pdf, 540 KB)

Gründung eines Migrantinnen-Netzwerkes in Bayern?
Austauschtreffen für Frauen mit Migrationshintergrund am 8. Oktober 2011 in Augsburg

Veranstalter: AGABY und IN VIA KOFIZA in Kooperation mit dem Integrationsbeirat und dem Integrationsbeauftragten der Stadt Augsburg
Zeit: 8. Oktober 2011
Ort: Rathaus Augsburg

Ziel des Austauschtreffens war es, über das Für und Wider, Ziele und Inhalte sowie mögliche Organisations­formen eines möglichen Migrantinnen-Netzwerkes in Bayern zu diskutieren. Das Austauschtreffen wurde unterstützt durch das Projekt „Empowerment & Partizipation in Bayern“ der AGABY und des LBE Bayern sowie durch das vom Bundesministerium des Inneren geförderte Community-Organizing-Projekt „Wir können mehr!“ von IN VIA KOFIZA und fand in Kooperation mit dem Integrationsbeirat und dem Integrationsbeauftragten der Stadt Augsburg statt.

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Delegiertenversammlung des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates
Delegiertenversammlung des Bundeszuwanderungs- und Integratrionsrates vom 13. bis 15. Mai 2011 in Koblenz

Veranstalter: Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat
Zeit: 13. bis 15. Mai 2011
Ort: Rathaus Koblenz

Dokumente:
--> Pressemitteilung (pdf, 176 KB)
--> Flyer des Bundeszuwanderungsrates (pdf, 1,7 MB)

Foto: Privat
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Fachtagung „Empowerment von Migrantinnen und Migranten in Bayern – Kommunale Integrationsprozesse nachhaltig gestalten“
Fachtagung am 19. März 2011 in Ansbach

Veranstalter: AGABY und LBE Bayern in Kooperation mit der Regierung von Mittelfranken
Zeit: 19. März 2011, 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Schloss Ansbach, Promenade 27, 91522 Ansbach

Informationen:
--> Programmflyer (pdf, 655 KB)

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf den Webseiten des Projektes „Empowerment & Partizipation“ www.partizipation-in-bayern.de

Bleib in Deutschland? — Die Bleiberechtsregelung und ihre Folgen
Podiumsdiskussion am 21. Juli 2009 mit den Erlanger Bundestagskandidaten

Veranstalter: Ausländer- und Integrationsbeirat Stadt Erlangen und das Projekt „BLEIB in Nürnberg“ beim Ausländerbeirat Nürnberg
Zeit: 21. Juli 2009 um 19:30 Uhr
Ort: Großer Saal der Volkshochschule, Friedrichstraße 19
--> Programm (pdf, 163 KB)
--> Erklärung von Pro Asyl zum Thema Bleiberecht: Tausenden droht Ende 2009 der Rückfall in die Kettenduldung (pdf, 15,1 KB)

„Eine gute Schule für alle – Mehrsprachigkeit als Chance“
Dokumentation am 4. Juli 2009 in München

Veranstalter: AGABY, Ausländerbeirat München, DGB Bayern und GEW Bayern
Ort: München
--> Programm (pdf, 68,8 KB)
--> Pressemitteilung der AGABY (pdf, 54,1 KB)
--> Pressemitteilung der GEW Bayern (pdf, 25 KB)

Vorträge
--> Christa Kieferle: Mehrsprachigkeit und sprachliche Förderung (pdf, 154 KB)
--> Prof. Dr. Anne Ratzki: Integration ist mehr als Sprachunterricht. Wie die nordischen Länder und England Einwandererkinder fördern und integrieren (pdf, 63 KB)
--> Prof. Dr. Gesa Siebert-Ott: Mehrsprachigkeit in der schulischen Bildung (pdf, 132 KB)
--> Dr. Kismet Seiser: Elternarbeit und Mehrsprachigkeit (pdf, 105 KB)

Die Reform der Ausländerbeiräte Bayerns
Fachtagung am 5. Dezember 2008 in Augsburg

Hintergrund
Am 5. Dezember 2008 fand in Augsburg eine Fachtagung zum Thema „Die Reform der Ausländerbeiräte Bayerns“ statt. Mitglieder, Vorsitzende und Geschäftsführer/innen der Beiräte Bayerns diskutierten über Inhalte, Aufgaben und Arbeitsbedingungen für eine erfolgreiche Beiratsarbeit, über demokratische Wahl contra Benennung sowie über die zukünftige Struktur und Zusammensetzung der Beiräte.

Die Diskussion über die Zukunft der Ausländerbeiräte, über ihr Selbstverständnis, ihre Zusammensetzung und Zielsetzung, findet längst in allen Beiräten Bayerns statt. Veränderte Integrationsprozesse werfen — wie derzeit in Augsburg, Nürnberg und München — neue Fragen auf. Die Tagung bot den Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräten Bayerns eine Plattform, um bisherige Erfahrungen und Einschätzungen auszutauschen und Perspektiven der aktuellen und künftigen Entwicklung zu reflektieren. Ziel der Tagung war es, die laufende Diskussion über die Umstrukturierung und Weiterentwicklung von Ausländerbeiräten zusammenzufassen, Modellhaftes herauszuarbeiten und Ergebnisse sowie erste Empfehlungen zu formulieren.

Der Stadt und dem Ausländerbeirat der Stadt Augsburg ergeht an dieser Stelle ein herzlicher Dank für ihre Gastfreundschaft.

--> Programm (pdf, 151 KB)
--> Miguel Vicente: Ausländerbeiräte in Deutschland — Situation und aktuelle Entwicklungen (pdf, 128 KB)

Auswertung
41 Teilnehmer/innen aus 12 Beiräten und Migrantenvertretungen Bayerns nahmen an der Tagung teil und diskutierten in drei Arbeitsgruppen über Konstituierung, Inhalte sowie Form und Zusammensetzung für eine erfolgreiche Beiratsarbeit.

Einigkeit herrschte bei allen Teilnehmern über Aufgaben und Arbeitsbedingungen eines Beirates: Als Kernaufgabe steht dabei die Interessenvertretung für Migranten an vorderster Stelle, gefolgt von Integrationsförderung sowie Antidiskriminierungsarbeit. Als weitere Kernaufgaben wurden die Beratung für die Kommunalpolitik, Öffentlichkeitsarbeit und die Informationsvermittlung an die Basis genannt. Wichtigste Bedingung für eine erfolgreiche Beiratsarbeit sind eine personell und finanziell gut ausgestattete Geschäftsstelle sowie das Engagement und die Fachkompetenz der Beiräte. Dies sollte durch geeignete Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement sowie durch Qualifizierungs- und Fortbildungsangebote gefördert und ständig weiterentwickelt werden.

Beim Thema „Demokratische Wahl contra Benennung“ sprach sich die große Mehrheit der Beiräte für die Beibehaltung der Urwahl aus. Als Hauptargumente wurden aufgeführt, dass nur die Urwahl die notwendige demokratische Legitimation der Beiräte gewährleistet, sie zudem ein integrationsfördernder Prozess ist und darüber hinaus die einzige Partizipationsmöglichkeit für nicht-EU-Bürger/innen darstellt. Der stetig sinkenden Wahlbeteiligung kann mit einem gut geführten und finanzierten Wahlkampf und einer gezielten und dauerhaft angelegten Öffentlichkeitsarbeit begegnet werden. Im Unterschied zu den Beiräten selbst gab es unter dem hauptamtlichen Personal eine stärkere Tendenz hin zu benannten Gremien.

Eine deutliche Tendenz in Richtung einer Öffnung für Eingebürgerte und eine punktuelle Tendenz in Richtung einer Öffnung für Spätaussiedler/innen war das Diskussionsergebnis der Arbeitsgruppe 3. Auch wenn beide Migrantengruppen über einen anderen Status und andere politische Rechte verfügen, waren sich die Teilnehmer mehrheitlich einig, dass die Orientierung an den Lebenslagen der Menschen und nicht an deren Pass ausgerichtet sein muss. Zudem soll einer weiteren Schwächung der Beiräte durch zunehmende Separierung entgegengewirkt werden. Integrationspolitik soll sich zu einer Gemeinschaftsaufgabe aller Akteure entwickeln.

--> Marion Bradl: Ergebnisse der Ausgburger Tagung (pdf, 105 kB)

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Integration durch Partizipation
Wahlplattform der AGABY und des DGB Bayern zu Migration und Integration
Fachtagung der AGABY und des DGB Bayern am 04. September 2009

Hintergrund
Zu den Landtagswahl am 28. September 2008 in Bayern veranstaltete AGABY und der DGB eine Fachtungung zum Themenfeld Anforderungen an die bayerische Politik in Vorschul- und schulische Bildung/Berufliche Bildung, Weiterqualifizierung und Arbeitsmarkt/Politische und gesellschaftliche Teilhabe.

Gemeinsames Positionspapier der AGABY und des DGB
--> pdf-Datei (67,9 KB)

Rede der Vorsitzenden der AGABY, Mitra Sharifi, zur Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationhintergrund im Schul- und Bildungssystem
--> pdf-Datei (122 KB)

Rede des 1. stv. Vorsitzenden der AGABY, Hüseyin Yalcin, über politische und gesellschaftliche Teilhabe
--> pdf-Datei (97,2 KB)