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Projektleiterin und Referentin:

Yuliya Jabbari
Mobil: 0173/9037038
E-Mail:yuliya.jabbari[at]agaby.de

 

Kontakt Talentscouts

Ahu Yildirim
Regierungsbezirk Unterfranken
Standorte: Würzburg + Schweinfurt
E_Mail:ahu.yildirim[at]agaby.de
Mobil: 0174/ 1660395
Sprechstunde in Würzburg: Mittwoch
Sprechstunde in Schweinfurt:
Montag und Dienstag

Souzan Nicholson
Regierungsbezirk Oberfranken
Standorte: Bamberg + Bayreuth
E-Mail:souzan.nicholson[at]agaby.de
Mobil: 0173/7202271
Sprechstunde in Bamberg:
Montag und Dienstag
Sprechstunde in Bayreuth: Mittwoch

Ludwig Simek
Regierungsbezirk Oberpfalz und Niederbayern
Standort: Regensburg
E-Mail: ludwig.simek[at]agaby.de
Mobil: 0174/1925657
Sprechstunde in Regensburg:
Mittwoch und Freitag
Sprechstunde in Landshut und Straubing:
alle 2 Wochen Dienstag

Sami Ibrahim
Regierungsbezirk Schwaben
Standort: Kempten
E-Mail: sami.ibrahim(at]agaby.de
Mobil: 0173/ 6957319
Sprechstunde in Kempten:
Montag und Dienstag
Sprechstunde in Lindau:
jeder 1. Mittwoch im Monat

Projektassistent Elina Schnürer:
E-Mail: elina.schnuerer[at]agaby.de
Telefon: 0911/92 31 89 88

 

 

 

Projekt

Hintergrund

Am 1. April 2012 trat das "Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen", das im September 2011 vom Deutschen Bundestag verabschiedet worden war, in Kraft. Das bayerische Landesgesetz folgte im August 2013. Beide Gesetze sehen vor, dass Inhaber eines ausländischen Bildungs-und Berufsabschlusses einen Rechtsanspruch auf ein Anerkennungsverfahren erhalten.

Auch wenn die Gesetze noch viele Lücken aufweisen, so beispielsweise bei der Regelung der Anschlussqualifizierungen, der Finanzierung der Anpassungsmaßnahmen und den berufsbezogenen Deutschkursen, eröffnen sie doch für Menschen in ca. 350 Ausbildungsberufe im nicht reglementierten Bereich und für Menschen in 60 reglementierten Berufen neue Chancen.

Gemeinsam mit Tür an Tür - Integrationsprojekte gGmbH und MigraNet - Landesnetzwerk Bayern im Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) führt AGABY seit September 2011 das Projekt "Beruflich anerkannt?! Informations-Veranstaltungen für Migrantenorganisationen zum Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz in Bayern" durch.

Im März 2016 wurde das Projekt um die "Talentscouts für Flüchtlinge" erweitert. Vier mobile BeraterInnen unterstützen bayernweit Geflüchtete bei der beruflichen Integration.

Zielsetzung

Das Projekt "Beruflich anerkannt?!" hat zwei Schwerpunkte.

1. Vermittlung von Informationen an Ausländer- und Integrationsbeiräte und Migrantenorganisationen sowie weitere MultiplikatorInnen:

  • Informationsvermittlung zum Anerkennungsgesetz, zu Qualifizierungsangeboten sowie Beratungsstrukturen in Bayern
  • Schulung von Multiplikator/innen aus Migrantenorganisationen für die weitere Verbreitung von Informationen und Wissen rund um das Thema  Anerkennungsgesetz
  • Vernetzung der AGABY-Strukturen mit MigraNet
  • Aufbereitung von Informationen zum Thema Anerkennung für die politische Arbeit des AGABY-Vorstandes

2. Unterstützung von Menschen mit Flucht-, und Migrationshintergrund bei der Arbeitsmarktintegration:

  • Information von geflüchteten Personen über die Möglichkeiten der Anerkennung erworbener Qualifikationen (Berufs- und Ausbildungsabschlüsse) und über Angebote zur Berufsqualifizierung.
  • Identifizierung von Lücken und Defiziten im Bereich der Arbeitsmarktintegration insb. für die Zielgruppe
  • Vernetzung und Sensibilisierung der Akteure vor Ort, um die interkulturelle Öffnung im Bereich Arbeitsmarkt umzusetzen
  • Förderung des Austauschs zum Thema Arbeitsmarktintegration der Integrationsbeiräte und weiterer Akteure vor Ort

Zielgruppen

Mitglieder in Migrantvereinen und Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräten, Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund, Intergrationsbeauftragte und MultiplikatorInnen in den Kommunen.

Förderer

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).