Eingeladen hatten Claim, each one - teach one, RAA Berlin und weiteren Organisationen und die Veranstaltung war ein starkes, solidarisches Zusammenkommen von Aktiven aus der rassismuskritischen Arbeit.
Hamado Dipama, Antirassismusberater der AGABY, war in Berlin mit dabei und sagt ein grußes Danke an den „Verbund gegen Rassismus“ für die Organisation und Einladung.
An den zwei Tagen standen Fachvorträge, künstlerische Interventionen, eine Podiumsdiskussion, Workshops und Vernetzung auf dem Programm.
Es war sehr empowernd, mit Mitstreiter*innen aus der rassismuskritischen Arbeit über unsere Haltung in zunehmend rauen Zeiten zu reflektieren, das solidarische Miteinander zu stärken und auch erinnerungspolitische Ansätze zu diskutieren.
Es war ein Raum, um miteinander die brennenden Fragen, die uns beschäftigen, auszutauschen: Was läuft gut und was muss verändert werden?
Wie gehen wir mit strukturellen und institutionellen Hürden um, wenn Fördermittel immer knapper werden? Und wie schaffen wir es, dass rassismuskritische Arbeit als demokratiestärkende Arbeit wahrgenommen wird?
Auf diese brennenden Fragen kann eine Tagung natürlich keine abschließenden Antworten geben. Dennoch boten die Räume der Alten Münze in Berlin viele Impulse und Denkanstöße für die weitere Auseinandersetzung.
Die Zeiten werden rauer, und es ist notwendiger denn je, die Resilienz zu stärken und solidarisch zu handeln.
