Solidaritäts-Kundgebungen nach Anschlag gegen CSD in Berlin

AGABY und viele Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns drücken nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin ihre Solidarität aus.

Am Samstag, den 25. Juli 2026 verübte ein islamistischer Täter einen Anschlag auf den CSD in Berlin.
Eine Frau starb, über 30 Menschen wurden verletz

Unsere Solidarität gilt allen Betroffenen, ihren Familien und Freund*innen sowie der gesamten queeren Community.

Die LAG Antidiskriminierung Bayern (Projekt der AGABY) unterstreicht:
Gerade jetzt dürfen wir nicht zulassen, dass Angst den öffentlichen Raum bestimmt. es braucht eine Gesellschaft, die Haltung zeigt, füreinander einsteht und jeder Form von Queerfeundlichkeit und Menschenfeindlichkeit entschieden entgegentritt.

Wir stehen zusammen - in Solidarität, für Vielfalt und für eine Demokratie, in der alle Menschen frei uns sicher leben können.

Der Integrationsbeirat Augsburg erklärt in seiner Pressemitteilung:
"Ein Angriff auf queere Menschen ist ein Angriff auf uns alle. 
Der Anbschlag darf kein Anlass dazu sein, pauschal gegen Migrant*innen oder Mudlim*innen Stimmung zu machen."

Der Migrationsbeirat München schreibt in seinem Statement:
“Als Migrationsbeirat stehen wir solidarisch an der Seite der queeren Community. Wir setzen uns entschieden gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit, Extremismus und Diskriminierung ein.”