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Landesintegrationsfachtag der AGABY 2019 - Barcamp-Sessions


Interkulturelle Gärten

Input:
Integrationbeirat Schweinfurt: Ayfer Rethschulte

In der Session ging es um die Entstehung der Idee der interkulturellen Gärten, um die Durchführung und Ziele. Die konkrete Umsetzung wurde am Beispiel des Interkulturellen Gartens in Schweinfurt erläutert.

Inzwischen gibt es Interkulturelle Gärten in vielen Kommunen, aus der Beschreibung:

Seit Anfang der 1990er Jahre bereichern Interkulturelle Gärten das Einwanderungsland Deutschland. In Interkulturellen Gärten begegnen sich Migrant*innen und Deutsche aus unterschiedlichen sozialen Milieus und Lebensformen. Beim gemeinsamen Bewirtschaften von Land mitten in der Stadt entstehen neue Verbindungen und Zugehörigkeiten. Diese „Stadtlandschaften der Migrationsgesellschaft“ nutzen städtische Freiräume und sorgen für Artenvielfalt.

Eines der Ergebnisse der Session war, dass es wichtig ist, kollektives urban gardening zu betreiben und keine Einzelparzellen anzubieten.
Das „Selbst machen“ ist beim interkulturellen Garten ganz entscheidend.
In Schweinfurt konnten Altenheime, Schulen, Kindergärten, Bund Naturschutz bereits erfolgreich in das Projekt einbezogen werden.
Als schwierig hat es sich erwiesen, auch Männer für die aktive Beteiligung zu gewinnen.
Die Teilnehmer*innen der Session haben viele neue Ideen für interkulturelle Gärten entwickelt.