Mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts wurden 2024 die Möglichkeiten zur Einbürgerung erweitert. Eine hohe Zahl an Anträgen führt in vielen Kommunen allerdings zu einer Überlastung der Behörden. Inzwischen wird mit Digitalisierung nachgebessert.
Weitere Möglichkeiten der Optimierung der Einbürgerung waren Thema eines Gesprächs von AGABY im Bayerischen Innenministerium. Dabei ging es auch um verbesserte Zugangschancen von Frauen mit Migrationsgeschichte zum Arbeitsmarkt und die Integration internationaler Fachkräfte.
AGABY bedankt sich bei Staatssekretär Sandro Kirchner und dem Bayerischen Integrationsbeauftragten Karl Straub für die Einladung und den Austausch.
