. .

Kontakt

AGABY
Gostenhofer Hauptstraße 63
D-90443 Nürnberg

Telefon: 0911/92 31 89 90
E-Mail: agaby[at]agaby.de


Unterstützen Sie AGABY mit Ihrer Spende!

Weitere Informationen hier!

Kampagne Kommunales Wahlrecht




Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat


Projekt-Archiv

Handreichung

Aktuelles

Ältere Informationen finden Sie unter Pressemitteilung/Position, Archiv bzw. Beiratsarbeit.

05.12.2016
AGABY sucht Mitarbeiter_in

AGABY sucht zum 1. Februar 2017:
Projektmitarbeiter/in für mobile Beratung
zum Thema Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Menschen
für Einsatz im Regierungsbezirk Schwaben (Standort: Kempten)

--> Stellenausschreibung (pdf)

07.12.2016
"Gemeint sind wir alle - Hier ist kein Platz für Nazis und Rassismus!"

Der Bayerische Flüchtlingsrat hat einen Aufruf gestartet:
"Mit der Kampagne GEMEINT SIND WIR ALLE! wollen wir uns klar gegen Neonazis und Rassismus positionieren und uns mit den Betroffenen von Nazi-Angriffen solidarisieren."
AGABY hat den Aufruf unterzeichnet und unterstützt die Kampagne.

--> mehr zu Kampagne, Aufruf und Mitmachen (Internet)

05.12.2016
Pressemitteilung
"Ehrenamtsnachweis Bayern" für Jolanta Sularz

Am 5. Dezember, dem Internationalen Tag des Ehrenamts,
gratuliert AGABY Jolanta Sularz für die Auszeichnung mit dem „Ehrenamtsnachweis Bayern“.
Frau Jolanta Sularz engagiert sich ehrenamtlich für eine aktive kommunale Migrationspolitik und die Förderung des interreligiösen Dialogs. Dafür wurde sie auf Vorschlag der AGABY von Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger am 29. November 2016 im Bayerischen Sozialministerium in München mit dem „Ehrenamtsnachweis Bayern“ ausgezeichnet.

--> Pressemitteilung (pdf)

30.11.2016
Information
"Haltung zählt" - AGABY unterzeichnet Manifest des BLLV

Unsere Kinder sollen in einer weltoffenen Gesellschaft leben und "Respekt, Wertschätzung und Interesse für die anderen Menschen erleben und leben - unabhängig davon, welcher Religion sie angehören, welche Hautfarbe und welches Geschlecht sie haben, welche Muttersprache sie sprechen und welche Meinung sie vertreten", heißt es im Manifest "Haltung zählt".

AGABY gehört mit 58 Persönlichkeiten und Organisationen zu den Erstunterzeichner_innen des Manifests "Haltung zählt". Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) stellte gestern im Rahmen einer Pressekonferenz das Manifest und die Erstunterzeichner_innen der Öffentlichkeit vor. Mit der Unter-
zeichnung verpflichtet sich AGABY, das Manifest aktiv zu unterstützen, "um unsere Gesellschaft vor Spaltung, Brutalität und Rücksichtslosigkeit zu schützen und unsere Demokratie zu bewahren."

--> mehr zum Manifest und Möglichkeit der Unterzeichnung (Internet)

29.11.2016
Pressemitteilung
Dramatischer Anstieg von rassistischer und rechter Gewalt auch in Bayern – Betroffene müssen umfassende Unterstützung durch Beratungsstellen erhalten

AGABY und das Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern schließen sich dem Appell des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer, antisemitischer Gewalt (VBRG) an und fordern eine Verdoppelung des Budgets auf Bund- und Länderebene.
„Die Opfer brauchen dringend professionelle Beratung in rechtlichen Fragen und psychologische Unterstützung“
, unterstreicht Hamado Dipama vom Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern. „In Bayern existiert noch immer kein flächendeckendes Angebot an Antirassismus- und Antidiskriminierungsstellen, um diese dringend notwendige Unterstützungsarbeit leisten zu können“, erklärt Mitra Sharifi, Vorsitzende der AGABY.

--> Pressemitteilung (pdf)

26.11.2016
"Heimat auf Bayerisch?" - Kundgebung

"Für ein solidarisches Miteinander und gegen das geplante bayerische Integrations(verhinderungs)gesetz".

Wann: Samstag, 26. November 2016, 11.30-13.30 Uhr
Wo: vor dem Heimatministerium, Lorenzer Platz, Nürnberg
Veranstalter: AGABY, DGB Mittelfranken
--> Flyer (pdf)

Rund 200 Menschen versammelten sich zum Protest gegen das Bayerische Integrationsgesetz, das am 8. Dezember verabschiedet werden soll. Dabei waren Mitglieder der Integrationsbeiräte Bayerns, von Gewerkschaften, Kirchen, Migrantenorganisationen und linken Gruppen.

"Wir wollen gegen einen Gesetzesentwurf protestieren, den die bayerische Regierung als ein „Integrationsgesetz“ verkaufen will. Der Text verdient aber nicht diesen Namen. Denn er integriert nicht, sondern grenzt aus", erklärte Mitra Sharifi, Vorsitzende der AGABY, am Samstag in ihrer Rede.

--> Rede (pdf)

Presseberichterstattung:
--> BR Nachrichten
--> Nordbayern.de

Fotos: Feulner/kda Bayern - zum Vergrößern bitte klicken!

4LC – Four Lucky Charms, Anna-Maria Sandrini (Global Art Session) und Bernd Regenauer auf der Bühne ...

Der Weinachtsbaum des Heimatministeriums wurde mit Forderungen verziert ...

24.10.2016
Pressemitteilung
AGABY fordert Ausbildungsduldung für Geflüchtete

AGABY fordert das Bayerische Innenministerium auf, die Weisung vom 01.09.2016 an die Ausländerbehörden zurückzunehmen.
Mit dem Asylpaket II war es kurzzeitig möglich, Geflüchteten für die Zeit der Ausbildung eine Sicherheit und Zukunftsperspektive zu geben.
„Umso bedauerlicher ist es, dass seit September 2016 die Aufnahme einer Ausbildung für geduldete ausländische Staatsangehörige in Bayern von der Landesregierung erheblich erschwert worden ist. Damit stellt sich die Staatsregierung gegen ihre eigenen Bemühungen für eine gute Integration und verschärft den Fachkräftemangel. Die Lebensbedingungen der zahlreichen Betroffenen werden zusätzlich dramatisch verschlechtert“, erklärt Mitra Sharifi, Vorsitzende der AGABY, der Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns.

--> PM Ausbildungsduldung (pdf)

25.10.2016
Information
Feindliche Einstellungen gegen Flüchtlinge, Roma und Sinti und Muslime in Bayern

"Gruppenbezogene  Menschenfeindlichkeit  ist  auch  in Bayern ein  verbreitetes Phänomen", zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Instituts für Soziologie der LMU München. Abwertung erfahren insbesondere Muslime, Langzeitarbeitslose, Sinti und Roma sowie Geflüchtete. Die allgemeine Ausländer-Feindlichkeit ist hingegen weniger verbreitet.

--> Forschungsbericht "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Bayern" (pdf)

21.09.2016
Stellungnahme
Nürnberger Erklärung zu Flucht – Asyl – Menschenwürde

Mit der Nürnberger Erklärung „Flucht – Asyl – Menschenwürde“ tritt ein Bündnis aus Kirchen, DGB Mittelfranken und der Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY) an die Öffentlichkeit.
Ziel ist es, in Politik und Gesellschaft ein Umdenken anzustoßen.

--> Nürnberger Erklärung (pdf)
--> Statements und mehr Info

29.09.2016
Information
AGABY-Vorsitzende kritisiert geplantes Bayerisches Integrationsgesetz im Landtag

"Migrant_innen dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden", forderte Mitra Sharifi, Vorsitzende der AGABY im Landtag. Dort fand am Donnerstag die Expertenanhörung zum geplanten Bayerischen Integrationsgesetz statt.
Auch Wissenschaftler_innen und Vertreter der Kirchen und der Oppositionsparteien kritisierten den Gesetzentwurf und den Begriff der Leitkultur.
Mit Mitra Sharifi ist AGABY auch in der Enquete-Kommission zum Thema Integration vertreten.

Presseberichterstattung (Links):

--> Artikel SZ: Experten zerpflücken Gesetz
--> Artikel BR: Gesetz entzweit
--> Artikel BR: fördern oder verhindern
--> Artikel Merkur: Experten kritisieren
--> Artikel Merkur: Experten nehmen Stellung

Information der AGABY
Die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen und politischen Leben in Bayern ist uns wichtig '“ Ihnen auch?

Seit 20 Jahren engagiert sich AGABY, die Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns, für ein demokratisches und friedliches Zusammenleben in Bayern. AGABY vertritt als nationalitätenübergreifende, überkonfessionelle und parteipoli­tisch unabhängige Migrantenorganisation auf Landesebene die Interessen von Migrantinnen und Migranten in Bayern.

Helfen Sie mit, dass AGABY diese wichtige politische Arbeit auch in Zukunft leisten kann. Mit Ihrer Spende oder Fördermitgliedschaft können wir uns weiter für diese Ziele einsetzen!

--> Spendenformular (pdf, 279 KB)

Weitere Informationen finden Sie hier!