Ablauf

17:00 bis 17:05 Uhr: Einlass, Klärung technischer Fragen und Einführung durch das MigraNet Projektteam

17:05 bis 17:15 Uhr: Kennenlernen und interaktiver Erfahrungsaustausch

17:15 bis 17:45 Uhr: Welche digitalen Tool gibt es und welchen Nutzen haben sie?

17:45 bis 18:00 Uhr: Abschlussrunde und Ausblick auf nächste Veranstaltungen der digitalen Reihe

Teilnehmer*innen: Migrantenorganisationen, Mitglieder der Integrationsbeiräte und interessiertes Umfeld. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Referentin und Ansprechpartnerin: Hangwen Maierhofer
Ort: Online
Eintritt: kostenlos

Hinweise zur Durchführung:

Zur Teilnahme benötigen Sie einen Internetzugang und ein digitales Empfangsgerät (Laptop, Smartphone, PC, Tablet oder ähnliches). Gerne können Sie auch ohne eine bildliche Übertragung teilnehmen. Eine Registrierung bei der Plattform ist für Sie nicht notwendig und es entstehen Ihnen für die gesamte Veranstaltung keine Kosten, außer den üblichen Gebühren Ihres Telekommunikationsanbieters. Die Teilnahme kann über die Zoom-App erfolgen oder via Web-Browser.

Um eine formlose Anmeldung wird gebeten.

Jetzt anmelden 

Zugangsdaten: Für den Zugang zum Onlineseminar benutzen Sie bitte folgenden Link und Passwort:

https://us06web.zoom.us/j/87199080538?pwd=R0I4a24rMFp6NUxrUit6S3lZRklnQT09

Meeting-ID: 871 9908 0538
Passwort: 684395

 

 

 

Die Anerkennung beruflicher Qualifikationen aus dem Ausland ist der erste Schritt für die berufliche Integration. Das „Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen (BQFG)“ trat im April 2012 in Kraft und ermöglicht seitdem eine weitgehend flächendeckende Anerkennung. Dies ermöglicht den Einstieg in eine qualifikationsadäquate Beschäftigung und eine erfolgreiche Karriere zu starten. 

Das Verfahren der Anerkennung ist schwer verständlich und bedarf einer fachkundigen Begleitung und Beratung.

In dem Onlineseminar werden die unterschiedlichen Formen der beruflichen Anerkennung vorgestellt und Beispiele besprochen. Das Seminar richtet sich an Multiplikator*innen und Betroffene. Negative Auswirkungen der Corona-Krise auf die berufliche Situation können erörtert werden.

Hinweis: Eine individuelle Beratung zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse kann nicht durchgeführt werden, da hierfür die entsprechenden IQ-Beratungsstellen zuständig sind. Eine allgemeine Besprechung einzelner Fallkategorien erfolgt nach zeitlicher Verfügbarkeit. Über die Chatfunktion können Fälle eingebracht werden.

Teilnehmer*innen: Migrantenorganisationen, Mitglieder der Integrationsbeiräte und interessiertes Umfeld. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Referentin und Ansprechpartnerin: Yuliya Jabbari
Ort: Online
Eintritt: kostenlos

Das Onlineseminar wird über die Plattform zoom durchgeführt. Zur Teilnahme benötigen Sie einen Internetzugang und ein digitales Empfangsgerät (Laptop, Smartphone, PC, Tablet oder ähnliches). Gerne können Sie auch ohne eine bildliche Übertragung teilnehmen. Eine Registrierung bei den Plattformen ist für Sie nicht notwendig und es entstehen Ihnen keine Kosten, außer den üblichen Gebühren Ihres Telekommunikationsanbieters.  

Um eine formlose Anmeldung wird gebeten.

Jetzt anmelden 

Zugangsdaten: Für den Zugang zum Onlineseminar benutzen Sie bitte folgenden Link und Passwort:

https://us06web.zoom.us/j/85757186065?pwd=MDNRV2pnMzN0RHEvTmFRckk0NFFhUT09

Meeting-ID: 857 5718 6065
Passwort: 091458

 

 

 

Roma stellen die größte Minderheit in Europa dar und leben hier seit Jahrhunderten. Der Vielfalt der Lebensrealitäten von Sinti und Roma in Deutschland stehen oft Unkenntnis und verbreitete Ablehnung auf Seiten der Mehrheitsgesellschaft gegenüber. In der Veranstaltung möchten wir grundlegende Informationen über die Geschichte und Gegenwart von Sinti und Roma in Deutschland vermitteln. Dabei wollen wir uns der Thematik auch über die Einwanderungsgeschichte(n) von Roma in Deutschland annähern. 

4. November 2021: Roma in Deutschland. Geschichte und Gegenwart

Referent*innen: Iovanca Gaspar, Soziologin und Filmemacherin, selbständige Projektleiterin & Thomas Höhne, Mitarbeiter des Verbands Dt. Sinti und Roma, Landesverband Bayern

Eintritt: Kostenlos
Ort: Online (Zoom)
Ansprechpartner*in: Natalie Keller, natalie.keller@agaby.de, Tel.: 0163 513 0708

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Offen für alle? Öffentlicher Raum aus diskriminierungs- und rassismuskritischer Perspektive

Der öffentliche Raum ist ein Spiegel der Gesellschaft und ist enorm wichtig für den Zusammenhalt und das gute und friedliche Miteinander in der Gesellschaft. Diesbezüglich trägt die Kommune eine Verantwortung den öffentlichen Raum so zu gestalten oder ihn immer wieder neu zu gestalten, dass ALLE Bewohner*innen und Besucher*innen ihn barrierefrei und diversitätsgerecht nutzen können und sich dort wohlfühlen. Kommen die Kommunen dieser Verantwortung nach? In welchen öffentlichen Räumen und Plätzen sind Rassismus, Diskriminierung und Kolonialität eine Herausforderung? Welche Voraussetzungen und Handlungen sind möglich oder notwendig, um einen öffentlichen Raum für ALLE zu schaffen? In diesem Workshop wird anhand von Beispielen und in einem interaktiven Teil auf diese Fragen eingegangen und gemeinsam Vorschläge für die mögliche Gestaltung eines inklusiven und diversitysensiblen öffentlichen Raumes erarbeitet.

Referent: Hamado Dipama, AGABY

Programm NIKO Online-Veranstaltungsreihe 

Anmeldung NIKO Online-Veranstaltungsreihe

Die Tagesordnung und weitere Dokumente erhalten Sie mit einer nächsten Info-Mail.

Bitte melden Sie sich mit Ihrer E-Mail persönlich bis spätestens 08.11.2021 an.

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Auf dem Programm stehen dabei Vorträge und Workshops zu den Engagementfeldern Klimawandel, Diskriminierung, Demokratiegefährdung und soziale Gerechtigkeit. Der Fachtag richtet sich an Lehrer*innen und Lehrer, Fachkräfte der Jugendarbeit und politischen Bildung, Ehrenamtliche und Akteure des bürgerschaftlichen Engagements und Interessierte. 

Das Projekt „Einmischen!“ verfolgt das Ziel, junge Menschen an bürgerschaftliches Engagement heranzuführen und dies mit politischer Bildung zu verknüpfen. Projektpartner sind das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern (LBE e.V.), die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Stiftung Wertebündnis Bayern, die Lehrer*innenverbände BLLV, bpv und brlv, der Landesschülerrat, die Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY), die Arbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Bayern (lagfa) und der Lehrstuhl für Politikdidaktik der Universität Eichstätt.

Ausführliches Programm und Infos zur Anmeldung folgen.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und unseres Modellprojekts „Aktiv(ierende) Antidiskriminierungsarbeit in Bayern“ begann vor etwa einem Jahr die Schulung „Sprecher/Sprecherin gegen Diskriminierung“.

Im Mittelpunkt der Schulung steht das Empowerment und die Professionalisierung der kommunalen Integrationsbeiräte Bayerns.

Achtundzwanzig Beiratsmitglieder aus fünfzehn verschiedenen Beiräten, die an der Schulung teilnehmen, möchten in der kommunalen Antidiskriminierungsarbeit aktiv werden. Die gewonnenen Ergebnisse aus der Schulung wollen wir gemeinsam mit den Teilnehmer*innen der Schulung auf der Fachtagung präsentieren, einen inhaltlichen Austausch ermöglichen und einen Ausblick auf die zukünftige Rolle als „Sprecherin/Sprecher gegen Diskriminierung“ sowie ihre Chancen und Möglichkeiten wagen.

Anschließend wird der bayerische Staatsminister Joachim Herrmann den Schulungsteilnehmer*innen das Zertifikat zu "Sprecherin/Sprecher gegen Diskriminierung" überreichen.

Hier geht es zum Programm.

Wenn Sie an der Fachtagung und Zertifizierungsfeier in Präsenz teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte hier an.

Wenn Sie die Fachtagung und Zertifizierungsfeier als Livestream verfolgen möchten, melden Sie sich bitte hier an.

Der Fachtag findet in Kooperation mit der Akademie CPH und dem Bezirksjugendring Mittelfranken statt.

Informationen zum weiteren Programm, den Referent_innen und der Anmeldung finden Sie hier

Das Projekt "Aktiv(ierend)e Antidiskriminierungsarbeit in Bayern" bietet einen Workshop an:

Empowerment und Vernetzung von migrantischen Communities

Die kommunalen Integrationsbeiräte sind ein unverzichtbarer Partner für Teilhabe und Integration in Bayern. Sie sind, als mehrheitlich demokratisch gewählte Gremien, Spiegelbild und Sprachrohr für alle Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund, Brückenbauer zwischen migrantischen und deutschen Milieus und wichtiger Demokratiepartner für die kommunalpolitischen Akteur*innen.

Viele Beiratsmitglieder haben selbst Diskriminierung und Rassismus erlebt oder sind in ihrer Arbeit als Beiratsmitglied damit konfrontiert worden. Ihnen ist es besonders wichtig, Betroffenen zu helfen, sie zu empowern, die Lücken in Diskriminierungsformen im eigenen Wirkungskreis zu schließen und weitere Akteur*innen dazu bewegen dieses Thema aufzugreifen.

In diesem Workshop wollen wir diskutieren und Erfahrungen teilen, wie Vertreter*innen migrantischer Communities miteinander in die Vernetzung und den Austausch mit einzelnen Initiativen, Strukturen und Individuen kommen können, um gemeinsam Voraussetzungen zu schaffen das Phänomen Diskriminierung stärker und nachhaltiger zu bekämpfen.